Christian Putzenlechner

Mein Ziel

Christian Putzenlechner

Aus- und Weiterbildung durch Digitalisierung zu erleichtern und zu fördern

  • E-Learning Lösungen passend gemeinsam zu erarbeiten
  • Vorhandene Strukturen effizient und effektiv zu nutzen und zu erweitern
  • Aktivierung und Umsetzung der Änderungen zu begleiten und vorhandene Beharrungskräfte abbauen
  • Ausblicke, welches zusätzliche Potential die Änderungen haben, bewusst machen
  • Einen weiterer Schritt für die voranschreitende Digitalisierung zu setzen und gewinnbringend zu nutzen

 

Was mir wichtig ist

Effizienz - Ressourcen ökonomisch nutzen

Effektivität - die eingesetzte Mittel müssen den Aufwand für das gesetzte Ziel rechtfertigen

Transparenz und Offenheit - respektvoller und idealerweise humorvoller Umgang

Vertraulichkeit - Ihre Informationen sind geschützt gegenüber Dritten

Mein Ansatz:

Ein guter Berater macht sich entbehrlich.
Er liefert methodisches Wissen und Erfahrungen.

 

Der Aufbau

Serdipity-Effekt - bedeutungsvolle Entdeckungen

„Der Zufall begünstigt nur den vorbereiteten Geist.“
Louis Pasteur (* 1822 – † 1895)

Der Grundstein für die Entwicklung des Unternehmens wurde unbewusst durch die Wahl eines Weiterbildungsstudiums in Form des Bachelorstudiums „Information, Medien und Kommunikation“ an der FH Burgenland in Eisenstadt gelegt. Dieses Studium deshalb, weil es die berufliche Tätigkeit in der bildgebenden medizinischen Software Produktentwicklung sinnvoll ergänzte, neue Methoden und Kompetenzen vermittelte und nahe genug bei der geliebten IKT war und viel Neues zum Thema Online vermittelte. Wie der Name des Studiengangs schon sehr treffend ausdrückt, sind die Schwerpunkte bei Informationsmanagement, Social Media, Mediendesign, Online-Kommunikation und -Marketing aber auch Dokumentations- und Bibliotheksmanagement.

Den Schritt sich beruflich zu verändern, wurde durch die Verlegung des Geschäfts­feldes der medi­zinischen Soft­ware­ent­wick­lung bei Siemens beschleunigt. Der Abschied aus dem Unter­nehmen wurde durch ein weiteres Studium an der PH Wien für ein Lehramt in Informations- und Kom­muni­kations­pädagogik an berufsbildenden Schulen aufgewertet - der nächste Baustein. Dieses Studium hatte mit einigen Schwerpunkten wie E-Learning, Content Management, Mediengestaltung und -didaktik sowie klarerweise allgemeine didaktische Inhalte bereits stärkere Konturen. Außerdem erweiterte es um zahlreiche neue Methoden und Kompetenzen im Besonderen für Präsentationstechniken.

Um die Frage nach dem nicht ergriffenen Lehrberuf gleich zu beantworten: der vorausgesagte Bedarf für freie Lehrstellen trat schlicht nicht ein. Um die beruflichen Chancen weiter zu erhöhen und den Schwung nach dem abgeschlossen ersten Studium zu nutzen, wurde die Ausbildung mit dem Masterstudium „Angewandtes Wissens­management“, ebenfalls an der FH Burgenland in Eisenstadt fortgesetzt. Die Besonderheiten dieses Studiums sind, dass es sowohl technisch mit hohem Social Media Anteil und E-Learning, methodisch mit persönlichem und organisationalem Wissens­management und schließlich konkrete Anregungen für Selbständigkeit, die ersten beiden formalen Ausbildungen hervorragend abrundeten - der abschließende Baustein.

E-Learning für KMUs oder Organisationen methodisch, technisch und didaktisch umzusetzen, sowie den Prozess zu analysieren und  zu begleiten, sind die konkreten Leistungen, die sich aus den praktischen Erfahrungen und theoretischen Kenntnissen ableiten.

Die Ausbildung

Chronologie der aktuellen Ausbildungen

09/2015 - 09/2017
Fachhochschule Burgenland
Master of Arts in Business - MA
"Angewandtes Wissensmanagement"

Schwerpunkte

  • Systematische Weitergabe von Wissen
  • Online und Offline
  • mit und ohne web-basierte Tools

In Form von

  • Wissenstransfer,
  • Online-Kommunikation und
  • E‑Learning.

Masterthesis
"Wissensmanagement bei unterstützenden Maßnahmen oraler medikamentöser Chemotherapien"

09/2013 - 06/2016
Pädagogische Hochschule Wien
Bachelor of Education - BEd
"Lehramt Informations- und Kommunikationspädagogik"

Schwerpunkte

  • Informations- und Officemanagement
  • Methoden und Medien in der Berufspädagogik
  • Business Administration
  • Persönlichkeitsentwicklung Jugendlicher
  • Publishing und Multimedia
  • Qualität für Lehrende und Schule
  • Kommunikation und Interaktion
  • Projektmanagement und Public Relation
  • Erwachsenenpädagogik

Bachelorthesis
"Die Entwicklung und das Verständnis des kompetenzorientierten Unterrichts während der Ausbildung im Fachbereich Information und Kommunikation"

09/2012 - 06/2015
Fachhochschule Burgenland
Bachelor of Arts in Social Sciences - BA
"Information, Medien und Kommunikation"

Schwerpunkte

  • fundierte und praxisorientierte IKT-Ausbildung mit Social Media
  • Online-Kommunikation
  • Informationsdesign
  • Journalismus
  • Informations- und Bibliotheksmanagement
  • hoher Praxisanteil durch Übungen im Medienlab
  • Projektarbeit und Berufspraktikum

Bachelorthesis I
"Infografiken in österreichischen Tageszeitungen : Analyse der Kategorie- und Ressortverwendung"

Bachelorthesis II
"Infografiken in österreichischen Tageszeitungen : Bedeutung und Einflussfaktoren des redaktionellen Einsatzes"

09/1986 - 06/1990
Technische Universität Wien
Nicht abgeschlossen
"Technische Physik - Nukleare Umweltanalytik und Reaktorphysik"

09/1977 - 06/1983
HTBL & VA St. Pölten
Ingenieur
"Nachrichtentechnik und Elektronik"

Aktuelle Zusatzausbildungen

10/2016 - 09/2017
Geprüfter Qualitätsprozessmanager für QIBB
Pädagogische Hochschule Oberösterreich

02/2017 - 05/2017
Zertifizierter Junior Projektmanager IPMA Level D

Berufliches

Insgesamt war ich für Siemens Wien von Juni 1984 bis September 2013 tätig. Also 29 Jahre und 4 Monate in insgesamt vier ver­schiedenen Abteilungen. Das spannendste war sicher die gesamte techno­logische Ent­wicklung des modernen Inter­nets von Beginn an mit­zu­erleben. Die Anfänge werden ja in etwa mit der "Erfindung" von HTML im Jahr 1989 im CERN fest­gelegt. Für mich bedeutete das, die gesamte Entwicklung von tonnen­weise Papier­aus­drucken bis papierlosem Hot-Desk Großraum Büro, vom Loch­streifen und zahl­losen 3,5 " Disketten für Daten­transfer zum High-Speed Daten­transfer für medi­zin­ische Bild­daten zu er­leben und mit­zu­gestalten.

Verwachsen mit der virtuellen, digitalen Welt, aber mit analogem Akzent - ja, ich drucke immer noch auf Papier aus und nutze Flip Charts, White Board und Co.

Die Digitalisierung der Welt ist für mich eines der bedeutendsten Kapitel der Gesell­schafts­ent­wicklung. Umso erstaunter bin ich immer wieder, dass tief im 21. Jahrhundert noch immer viele die arbeits- und lebens­erleichternden Vor­teile nicht nützen.

Wichtigsten Stationen

Nachbarinnen in Wien

  • 1/2017 - 6/2017 Nachhilfelehrer

M-Media Diversity Mediawatch Austria

  • 7/2014 - 3/2015 Web-Content Editor

Siemens AG Wien

  • 6/1984 - 5/1992 Telefonie, ISDN, Kommunikationstechniken
  • 6/1992 - 3/1999 Netzwerkleittechnik, Multiplexer
  • 4/1999 - 9/2013 Bildgebende, medizinische Software Produktentwicklung (CT, MR, Digitales Röntgen, 3D-Visualiserungen ...)

Privates

Und sonst ...

Information is beautiful

Mathematik und Zahlen haben mich immer schon begeistert. Noch mehr begeistert mich jetzt mein neues Wissen, wie statistische Daten mit kreativen Mitteln in Grafiken visualisiert werden können. Visuelle Modellierung quantitativer Informationen - Danke Annette - in Form von statischen oder interaktiven Infografiken ermöglichen oft ein besseres und klareres Verständnis von komplexen Sachverhalten. Ein Thema, das auch für Wissenskommunikation sehr gut einsetzbar ist und dem ich mich sicher noch intensiver widmen werde.

Stadt und Leute

Für Erfolg gehört meist auch eine Portion Ausdauer. Beim Lauftraining für meine Marathons - nie schnell, aber immer mit Begeisterung - wurde schon so mancher Denkknoten gelöst und verlorene rote Fäden wiedergefunden. Idealerweise lassen sich die Marathons mit Städtereisen innerhalb Europas verbinden - urbanes, quirliges Leben beruhigt mich einfach.

"Ausdauer wird früher oder später belohnt, meistens aber später!"
Wilhelm Busch (* 1832 – † 1908)